Archiv des Jahres 2011

Dienstag
6
September
2011

Fernsehbeitrag im rbb

Zu unserem Wahlspot gibt es nun auch noch einen dreiminütigen Fernsehbeitrag. Der rbb ist unserer Zeit weit voraus, denn er will jetzt  schon wissen das wir keine Chance haben werden.

Anrufe und Zuspruch von Passanten, die wir beim Verteilen von Flyern sprachen lassen uns allerdings vermuten, dass der rbb mit seinen “Voraussagungen” nicht ganz richtig liegen wird.  Schade auch, dass sehr viele wichtige Aussagen aus unserem kleinen Fernsehbeitrag heraus geschnitten wurde. Lässt vermuten, dass wir doch nicht ganz so klein und unbedeutend sondern UNABHÄNGIGE …für bürgernahe Demokratie durchaus  ernst zu nehmen sind.

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Sonntag
28
August
2011

Ralph Boes – für bedingungloses Grundeinkommen

Für das bedingungslose Grundeinkommen ist Herr Ralph Boes der richtige Ansprechpartner.

Lesen Sie den Brandbrief eines entschiedenen Bürgers von Ralph Boes

 

http://www.fuer-grundeinkommen.de/grundeinkommen.htm

http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/sheets/aktuelles/BUKA1.htm

Vielen Dank Ralph

und der Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen

 

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Sonntag
28
August
2011

Mutwillige Zerstörung meiner Wahlplakate

Anzeige gegen Unbekannt

In der Nacht vom 13.08. auf den 14.08.2011 wurden meine Plakate an der Prenzlauer Allee und der Gustav-Adolph Str. mutwillig zerstört und entwendet.  Selbstverständlich wurde die Tat wurde von mir zur Anzeige gebracht. Die Polizei konnte mir noch nicht sagen welche Abteilung ermittelt. Die Polizei selbst oder der Staatsschutz. Der Kreis der Verdächtigen ist sehr eingeschränkt, wie auch der Horizont der Täter.

Denkt bitte daran, ab 16 J. könnt ihr zur B V V eure Stimme abgeben.

Gruß    Jürgen Bernsen

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Sonntag
28
August
2011

Jürgen Bernsen stellt sich vor

Jürgen Bernsen, 1963 in Nordhorn geboren, lebt seit 25 Jahren in Berlin. Er ist dreifacher Familienvater, Handwerker von Beruf und stand langjährig im industriellen Bereich in Lohn und Brot, von langjähriger Arbeitslosigkeit wurde auch er nicht verschont. Ein Mann mit Lebenslaufbrüchen und Ganz-Unten-Erfahrung, der immer wieder aufgestanden ist. Heute ist er Ansprechpartner für Menschen in Schwierigkeiten und Mittler zwischen Sozialämtern, sozial-psychiatrischen Diensten, Rechtsanwälten und Betroffenen. Sogenannten Randfiguren gibt er Zuversicht und hilft Menschen in vergleichbaren Situationen mit seiner Lebenserfahrungen und seinem Fachwissen. Inzwischen ist sein Wirken in einer selbstständigen Tätigkeit aufgegangen. Jürgen Bernsen ist seit mehreren Jahren mit seiner politischen Weggefährtin Andrea Hüttinger liiert, mit der er zusammen 2007 den Verein Freiraum Berlin Brandenburg e.V. gegründet hat und bis heute erfolgreich führt. Freiraum Berlin Brandenburg e.V. unterstützt Menschen in schwierigen Lebenslagen auf praktische Art und Weise und hilft diesen bei der Integration in ihr soziales und berufliches Umfeld. Sein Einsatz für Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen zeigte ihm früh wie Gesetze bloße Lippenbekenntnisse bleiben, weil deren praktische Umsetzung nicht vollzogen wird. Das renitente Weggucken der Politik, der Verwaltung und der Justiz in diesem Bereich war dem engagierten Nordhorner und Wahlberliner irgendwann zu viel des „Guten“. Im Jahre 2009 stellte er sich spontan und unabhängig als Direktkandidat zur Wahl des Bundestages und erzielte schlagartig ein enormes Wahlergebnis.

 

Nun, zur Berlinwahl 2011, tritt Jürgen wieder an. Er sagt: „In fast allen Bereichen des Behinderten-, Familien-, Betreuungs- und Sozialrechts wird bis zum heutigen Tage unter Billigung der Verletzung der Menschenrechte geurteilt. Es ist schier unmöglich allein etwas zu bewegen. Deshalb freue ich mich, dieses mal, mit einem starken Team anzutreten.“ Er hat hierfür zusammen mit Andrea Hüttinger und Stephan Astler den Landesverband der Berliner UNABHÄNGIGEn gegründet und viele engagierte Mitstreiter gefunden.

 

Zahlreiche Fortbildungen beim Kommunalen Bildungswerk, beim Deutschen Institut für Menschrechte, bei der Caritas und anderen Institutionen bringen Jürgen Bernsen immer auf den aktuellen Stand der Rechtslage in Deutschland. Er ist ausgewiesener Fachmann im Bereich der Hilfe für Menschen mit Ordnungsdefizit (sogenannte Messies). Er konstatiert: „Insbesondere Kinder und Menschen mit Behinderungen brauchen endlich effektiven Rechtsschutz und Fürsprecher, immer noch wird in unerhörter Weise gegen das Selbstbestimmungsrecht jedes einzelnen Individuums, kodifiziert u.a. in der UN-Behindertenrechtskonvention geurteilt und gehandelt. Ja selbst Sterilisationen, prägendes Kennzeichen manch befremdlicher Ideologie ist in Deutschland per Gesetz möglich. Es ist einfach unfaßbar. Mit diesem Status muß endlich gebrochen werden.“

 

Jürgen Bernsen kämpft für die Einhaltung der Menschenrechte auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen insbesondere in der Justiz. „Es ist ein weites Feld und wir haben Allerhand zu tun. Dringend anzupacken sind z.B. eine Reform des Familien- und des Sozialrechts. Grundlage und Fundament sind stets die Menschenrechte. Bei Hartz IV wurde auf ein solches Fundament verzichtet, die Folgen spüren jetzt die Empfänger sozialer Transferleistungen und die Steuerzahler: Die unerhörte Klagewut gegen fehlerhafte Bescheide lähmt ganze Teile der Justiz durch pure Überlastung. Eigentlich ein Skandal.“

 

Jürgen Bernsen ist kein Theoretiker, sondern ein Mann der Praxis, der sich in seinem Kiez und in seinem Bezirk umschaut, registriert wo es hakt, und es behebt wo immer er kann. Er sagt: “Wir dürfen die Augen nicht verschließen. Wir können unser Lebensumfeld gestalten. Hier in Pankow werden Menschenrechte verletzt, jeden Tag, in den Politikerbüros, in den Gerichtssälen, in den Verwaltungen. Und hier in Pankow werde ich diesem Gebaren entgegentreten und die Einhaltung aller Menschenrechte für jeden zu jeder Zeit einfordern. Das ist mein Ziel. Dafür werbe ich um Unterstützung aller Wahlberechtigten in Pankow und daran sollen mich alle Bürger und Bürgerinnen messen.“

 

 

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Samstag
2
Juli
2011

Pressemitteilung

Am 17. Mai hat sich in Berlin der Landesverband „UNABHÄNGIGE …für bürgernahe Demokratie“ neu gegründet. Bereits 2005 existierte kurzfristig ein Berliner Verband dieser Gruppierung. Gründungsmitglieder sind die Vorstände Stephan Astler (36), Jürgen Bernsen (47) und Andrea Hüttinger (40), die alle drei bereits seit mehreren Jahren politisch aktiv sind.

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Freitag
4
März
2011

Spende für den Familieninfotreff

Der FamilienInfoTreff Berlin ist Anlaufstelle für Beratung, Information, Selbsthilfe und Kontakt für Väter, Mütter, Kinder und Großeltern aus Trennungsfamilien. Als familienfreundlicher Treffpunkt bündelt er Angebote von einschlägigen Vereinen und Beratungsangebote von Rechtsanwälten, Psychologen, Mediatoren und zur Familienhilfe. Der FamilienInfoTreff setzt sich für bessere Rahmenbedingungen für Trennungsfamilien und Trennungskinder ein sowie für die Erhaltung des Kontaktes von Kindern zu ihren Eltern. Er ist politisch unabhängig und parteilich für Kinder.

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Sonntag
13
Februar
2011

Berliner Volksentscheid positiv !

Der Berliner Volksentscheid Wasser ist positiv geendet. Hier mehr zu dem positivem Ergebnis. Meinen Glückwunsch dem Berliner Wassertisch zu diesem herrausragendem Ergebnis.

Jürgen Bernsen


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Sonntag
13
Februar
2011

Willkommen auf meiner Seite

Im Jahre 2009 bin ich zur Bundetagswahl angetreten, hatte (ehrlich gesagt, wider Erwarten) so viele Stimmen bekommen, die mich nun dazu bewogen haben 2011 erneut anzutreten – diesmal zur Berlinwahl. Die Kandidatur zum Bundestag hat bei mir bleibende Erinnerungen hinterlassen, interressante Gespräche, Menschen, die mich umarmt haben, Menschen, die Tränen in den Augen hatten, mir Glück gewünscht haben und sich mit den Worten verabschiedet haben: Mache weiter so! Nun, es passt nicht jedem, aber ich mache weiter und lasse mich nicht klein kriegen.

Ich danke nochmals allen, die weiterhin an mich glauben.

Euer Jürgen Bernsen

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Samstag
12
Februar
2011

Wasser ist ein Menschenrecht !

Am Sontag, den 13.02.2011 ist es soweit: die Bürger dieser Stadt sind gefragt.

Ich möchte alle Bürger dieser Stadt auffordern: Geht wählen, stimmt mit Ja, damit alle Verträge samt Nebenabsprachen offengelegt werden müssen.

Vielen Dank an den  Berliner Wassertisch und deren Mitstreitern die uns die Augen geöfnet haben.

Ihr Jürgen Bernsen

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